Umweltbundesamt warnt vor Produkten mit Nanopartikeln

Schnee von vorgestern:

»Das Umweltbundesamt (UBA) warnt vor Gesundheitsgefahren, die aus dem indus­tri­el­len Einsatz von Nanotechnologie in Nahrungsmitteln, Kleidungsstücken, Kosmetika und ande­ren Produkten resul­tie­ren können…

Partikel über­win­den Blut-Hirn-schran­ke [sic]
Die Verwendung Millionstel Millimeter klei­ner Partikel ist für vie­le Industriebranchen inter­es­sant, weil sie nütz­li­che che­mi­sche und phy­si­ka­li­sche Eigenschaften besit­zen. Ihre Winzigkeit birgt aller­dings auch die Gefahr, dass sie viel eher die natür­li­chen Barrieren im Körper über­win­den – die Blut-Hirn-Schranke etwa…«
berlin.de (21.10.2009)

»Nanotechnologie der Covid-19-Impfstoffe

Durch die Covid-19-Impfstoffe erschließt sich für die Nano­technologie im phar­ma­zeu­ti­schen Bereich ein neu­es Anwendungsfeld. Bei den bei­den mRNA-basier­ten Impfstoffen der Firmen Biontech/Pfizer (Comirnaty®) und Moderna (Covid-19 Vaccine, mRNA-1273) han­delt es sich um nano­par­ti­ku­lä­re Formulierungen des jewei­li­gen Polynukleotids.«
pharmazeutische-zeitung.de (11.4.2021)

Siehe Nochmal zu SM-102 Lipid-Nanopartikeln.

Author: aa