Tierversuche mit BioNTech-Impfstoff zeigen Nanopartikel von mRNA-Impfung in (fast) allen Organen nachgewiesen

Wir möchten unsere Leser auf einen unserer Meinung nach wirklich wichtigen Aspekt der mRNA-Impfstoffe hinweisen. Wir berichteten bereits am 23. Januar beim bekannt werden der EMA-Leaks darüber. Ein Wissenschaftler wertete hier für uns einige Inhalte aus. Eine wesentliche Erkenntnis war folgende:

Die Lipid-Nano-Partikel werden wohl vorwiegend in der Leber abgebaut, im wesentlichen ist der Metabolismus jedoch unbekannt sowie mögliche toxische Zwischen- und Abbauprodukte. Die Acetamideinheit des Lipidmoleküls ist hier von besonderer Besorgnis, da krebserregend und potenziell erbgutschädigend.

Nun wird das Thema erneut aufgegriffen, denn Byram Bridle ist Professor für Virologie und Immunologie an der kanadischen University of Guelph. Bridle hatte gemeinsam mit weiteren Kollegen in Japan bei der dortigen Zulassungsbehörde (PMDA) eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt – und Auskunft erhalten über die bis dato öffentlich nicht zugänglichen Tierversuchsdaten zum mRNA-Impfstoff von Pfizer und Biontech, wir berichteten.

RT DE fragte nun zu genau diesem Thema am 02. Juni 2021 das Gesundheitsministerium auf der Bundespressekonferenz nach dessen Bewertung, auch Epoch Times berichtete davon hinter einer Bezahlschranke. Allerdings sagte Frau Nauber vom Gesundheitsministerium folgendes:

Ich kann Ihnen sagen, dass dieser Impfstoff durch die EMA geprüft worden ist und eine reguläre Zulassung erhalten hat. Da er diese Zulassung hat, kann er in Deutschland genauso wie in allen anderen EU-Staaten eingesetzt werden.

Frau Nauber

Dass die EMA sehr wohl über dieses Problem Bescheid weiß geht deutlich aus den EMA-Leaks hervor. Bei dem mRNA Impfstoff von Moderna steht dies sogar in den offiziellen Angaben, wir berichteten.

FRAGE Hr. WARWEG:

Die japanische Zulassungsbehörde für Impfstoffe hat jetzt ihre Auswertungen zu Tierversuchen mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech vorgelegt bzw. veröffentlicht. Daraus kann man unter anderem ersehen, dass entgegen der Behauptung des Herstellers die mRNA-Nanopartikel nicht bei der Einstichstelle verbleiben, sondern sich teilweise hochkonzentriert in Organen finden, bei Weibchen insbesondere auch in den Eierstöcken. Da würde mich interessieren: Liegen dem Bundesgesundheitsministerium ähnliche Daten für Deutschland vor, und falls die vorliegen, wie bewerten Sie die?

Fr. NAUBER (Bundesgesundheitsministerium):

Wir haben in Deutschland vier Impfstoffe, die von der EMA zugelassen worden sind mit den entsprechenden Daten, die dafür vorgelegt wurden. Der Impfstoff von BioNTech/Pfizer ist einer dieser vier Impfstoffe. Dabei würde ich es belassen.

ZUSATZFRAGE Hr. WARWEG:

Meine Frage bezog sich ja darauf, dass zumindest aus diesen Daten der japanischen Zulassungsbehörde deutlich wird, dass diese mRNA-Nanopartikel nicht an der Einstichstelle verbleiben, sondern hochkonzentriert in den Organen gefunden wurden. Die Bundesregierung wird sicherlich auch entsprechende Daten zu Tierversuchen mit dem Impfstoff in Deutschland haben. Hat dieses Phänomen sich dabei auch beobachten lassen?

Fr. NAUBER (Bundesgesundheitsministerium):

Ich kann die Äußerungen der japanischen Zulassungsbehörde hier nicht kommentieren. Ich kann Ihnen sagen, dass dieser Impfstoff durch die EMA geprüft worden ist und eine reguläre Zulassung erhalten hat. Da er diese Zulassung hat, kann er in Deutschland genauso wie in allen anderen EU-Staaten eingesetzt werden.

Aus den Daten, insbesondere den pharmakokinetischen Übersichtstabellen geht hervor, dass die mRNA-Nanopartikel nicht wie angenommen und von den Herstellern behauptet lokal an der Einstichstelle im Muskelgewebe verbleiben, sondern in teils dramatischer Konzentration in die Organe gelangen, wo sie von den dortigen Zellen nach und nach aufgenommen werden. Diese Erkenntnisse aus den Tierversuchen, so Prof. Bridle, können erklären, weshalb es auch bei Menschen zu ernsten Komplikationen (u.a. Herzmuskelentzündungen und Thrombosen) sowie zu Todesfällen durch Blutgerinnsel gekommen ist, nachdem sich Menschen haben impfen lassen.

Screenshot von einem Datenblatt der japanischen Zulassungsbehörde zum Pfizer/BioNTech-Impfstoff. Dokumentiert wird in der Tabelle, wie sich die LNP-mRNA in verschiedenen Organen anreichert, wohin sie eigentlich nach Herstellerangaben gar nicht gelangen sollte.

S. 7 in dem japanischen Dokument

Dieses Thema ist dem Paul-Ehrlich-Institut – dem deutschen Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel – bekannt. Wir berichteten bereits im Januar davon. Denn diese Befürchtungen, dass Lipid-Nano-Partikel gefährlich sind, veröffentlichte es bereits in seinem 3. Sicherheitsbericht (wir berichteten). Das PEI sieht allerdings diese Partikel eher als Auslöser für (schwere) allergische Reaktionen verantwortlich.
Professor Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, äußerte sich am 06.02.2021 im Focus genau dazu. In dem Artikel sagt er:
„Allerdings fehle es noch an ausreichender Erfahrung mit dem Impfstoff an sich und auch mit seinem Mantel. Rothschild spricht von einer Nano-Partikel-Hülle, die aufgelöst werden müsse, damit der Wirkstoff die Zellen zur Bildung von Corona-Antikörpern aktiviert. „Und hier entsteht die große Frage, welche Auswirkungen ziehen die übriggebliebenen Bestandteile der Nano-Partikelhülle im Körper nach sich, wenn diese Reste dann als Abfall herumliegen?“

Hier die Dateien zum Download:


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Wurden lediglich die Nanopartikel, oder auch die Spikeproteine in den betroffenen Organan nachgewiesen? Bridle sprach doch in dem Interview von den toxischen Proteinen?