RKI – Coronavirus SARS-CoV-2 – Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI

Stand: 28.5.2021, 13:15 Uhr

English: Information on the designation of international risk areas (PDF, 316 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

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Die neu ausgewiesenen „Virusvarianten-Gebiete“, „Hochinzidenzgebiete“, „Risikogebiete“ sowie Gebiete, die derzeit nicht mehr als Risikogebiete gelten (s. unten stehend „neu seit der letzten Änderung“) sind wirksam ab Sonntag 30. Mai 2021, um 0:00 Uhr.

Neu seit der letzten Änderung:

1. Neue Virusvarianten-Gebiete – Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2 Virusvarianten:

Keine neuen Virusvarianten-Gebiete seit der letzten Änderung (s. aktuelle Liste unten)

2. Neue Hochinzidenzgebiete – Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2:

Keine neuen Hochinzidenzgebiete seit der letzten Änderung (s. aktuelle Liste unten)

3. Neue Risikogebiete – Gebiete mit erhöhtem SARS-CoV-2 Infektionsrisiko:

Die Dominikanische Republik gilt nun als Risikogebiet.

Die Niederlande inkl. der autonomen Länder und der überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).

Norwegen – die Provinz Innlandet gilt nun als Risikogebiet.

Zypern gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).

4. Gebiete, die nicht mehr als Risikogebiete gelten:

Bulgarien gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Liechtenstein gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Monaco gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Polen gilt nicht mehr als Risikogebiet.

São Tomé und Príncipe gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Spanien – die autonomen Gemeinschaften Kantabrien und Kastillien-La Mancha gelten nicht mehr als Risikogebiete.

Ungarn gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Unten aufgeführte Staaten/Regionen werden aktuell als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, ausgewiesen. In Klammern ist aufgeführt, seit wann das Gebiet als Risikogebiet gilt.

Wenn Sie mit dem Flugzeug aus einem beliebigen Land einreisen (aus Risikogebieten und Nicht-Risikogebieten) oder sich in den letzten 10 Tagen vor Ihrer Einreise in die Bundesrepublik Deutschland in einem der unten genannten Risikogebiete aufgehalten haben, müssen Sie bestimmte Regeln beachten. Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung vom 12. Mai 2021 beinhaltet:

  • Eine generelle Testnachweispflicht für Einreisende im Luftverkehr. Personen die mit dem Flugzeug einreisen, müssen grundsätzlich – unabhängig davon, ob sie sich in einem Risikogebiet (inkl. Hochinzidenzgebiet und Virusvarianten-Gebiet) aufgehalten haben – vor dem Abflug dem Beförderer ein negatives Testergebnis vorlegen.
  • Spezielle Test- und Nachweispflichten sowie Quarantänepflicht für Einreisende nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet. Über einen Testnachweis unmittelbar bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland müssen Personen verfügen, wenn sie aus einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet einreisen. Einreisende aus einem Risikogebiet (nicht Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet), müssen spätestens 48 Stunden nach Ankunft einen entsprechenden Testnachweis vorweisen können.
    Bezüglich der Quarantänepflicht besteht die Möglichkeit zur „Freitestung“ bei Voraufenthalt in einem Risikogebiet (nicht Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet), durch Vorlage eines negativen Testnachweises bei der zuständigen Behörde. Bei Voraufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet darf die zugrundeliegende Testung frühestens fünf Tage nach der Einreise erfolgt sein. Nach Voraufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet besteht keine Möglichkeit zur Verkürzung der Absonderungsdauer (Quarantäne). Die Regelung zur Quarantänepflicht nach Einreise aus Risikogebieten gilt vorerst bis zum 30. Juni 2021.
  • Bei Einreise aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten gilt ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug aus diesen Ländern.
  • Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.

Besondere Vereinbarungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und nationalen Regierungen vor Ort nach § 6 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 Coronavirus-Einreiseverordnung:

  • Derzeit bestehen keine Vereinbarungen mit anderen Staaten im Sinne von § 6 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 Coronavirus-Einreiseverordnung.
  • Erläuterung: Gemäß § 6 Absatz 2 Nummer 2 Buchstabe a Coronavirus-Einreiseverordnung vom 12.05.2021 gelten Ausnahmen für Urlaubsrückkehrer aus einem Risikogebiet, das weder ein Hochinzidenz- noch Virusvariantengebiet ist, sofern auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der betroffenen nationalen Regierung vor Ort besondere epidemiologische Vorkehrungen (Schutz- und Hygienekonzept) für einen Urlaub in diesem Risikogebiet getroffen wurden und die weiteren Voraussetzungen der Nummer 2 erfüllt werden. Bei Voraufenthalt in einfachen Risikogebieten besteht unabhängig davon auch die Möglichkeit, sich mit einem negativen Testnachweis von der Einreisequarantäne zu befreien sowie Ausnahmen für geimpfte und genesene Personen.

Nähere Informationen zu den genannten Pflichten, Ausnahmen sowie Voraussetzungen zu den jeweiligen Nachweisen finden Sie unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Weitere Informationen zur Anerkennung von diagnostischen Tests auf SARS-CoV-2 bei Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland finden Sie unter:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html

Bitte beachten Sie: Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen.

Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise) sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-regelungen-1735032) haben unverändert Gültigkeit.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die Einstufung als Risikogebiet basiert auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird nach qualitativen und weiteren Kriterien festgestellt, ob z.B. für Staaten/Regionen, die den genannten Grenzwert nominell über – oder unterschreiten, dennoch die Gefahr eines nicht erhöhten oder eines erhöhten Infektionsrisikos vorliegt. Für die EU-Mitgliedstaaten wird seit der 44. Kalenderwoche hier insbesondere die nach Regionen aufgeschlüsselte Karte des Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) berücksichtigt. Die Karte enthält Daten zur Rate der SARS-CoV-2-Neuinfektionen, zur Testpositivität und zur Testrate. Für Bewertungsschritt 2 liefert außerdem das Auswärtige Amt auf der Grundlage der Berichterstattung der deutschen Auslandsvertretungen sowie ggf. das Bundesministerium für Gesundheit sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat qualitative Berichte zur Lage vor Ort, die auch die jeweils getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beleuchten. Maßgeblich für die Bewertung sind insbesondere die Infektionszahlen und die Art des Ausbruchs (lokal begrenzt oder flächendeckend), Testkapazitäten sowie durchgeführte Tests pro Einwohner sowie in den Staaten ergriffene Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens (Hygienebestimmungen, Kontaktnachverfolgung etc.). Ebenso wird berücksichtigt, wenn keine verlässlichen Informationen für bestimmte Staaten vorliegen.

Die Einstufung als besonderes Risikogebiet mit einem besonders hohen Infektionsrisiko erfolgt, da in diesem Risikogebiet eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht (Hochinzidenzgebiet) oder weil in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten sind (Virusvarianten-Gebiet).

Maßgeblich für die Einstufung eines Staates im Ausland als besonderes Risikogebiet aufgrund des Auftretens einer Virusvariante (Virusvarianten-Gebiet) ist die Verbreitung einer Virusvariante (Mutation), welche nicht zugleich im Inland verbreitet auftritt und von welcher anzunehmen ist, dass von dieser ein besonderes Risiko ausgeht (z.B. hinsichtlich einer vermuteten oder nachgewiesenen leichteren Übertragbarkeit oder anderen Eigenschaften, die die Infektionsausbreitung beschleunigen, die Krankheitsschwere verstärken, oder gegen welche die Wirkung einer durch Impfung oder durchgemachten Infektion erreichten Immunität abgeschwächt ist).

Hochinzidenzgebiete sind Risikogebiete mit besonders hohen Fallzahlen. Die Einstufung als Hochinzidenzgebiet basiert, wie auch bei den Risikogebieten, auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 200 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. Anhand weiterer qualitativer und quantitativer Kriterien kann im zweiten Schritt festgestellt werden, ob trotz eines Unter- oder Überschreitens der Inzidenz ein besonders erhöhtes bzw. nicht besonderes erhöhtes Infektionsrisiko begründet ist.

1. Folgende Staaten gelten aktuell als Virusvarianten-Gebiete:

  • Botsuana (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 22. November 2020 Risikogebiet)
  • Brasilien (Virusvarianten-Gebiet seit 19. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Eswatini (Virusvarianten-Gebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Indien (Virusvarianten-Gebiet seit 26. April 2021; Hochinzidenzgebiet am 25. April 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Lesotho (Virusvarianten-Gebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Malawi (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Mosambik (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Nepal (Virusvarianten-Gebiet seit 16. Mai 2021; bereits seit 9. Mai 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Sambia (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Simbabwe (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Südafrika (Virusvarianten-Gebiet seit 13. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete (Virusvarianten-Gebiet seit 23. Mai 2021, seit 16. Mai 2021 bereits als Risikogebiet ausgewiesen)

2. Folgende Staaten gelten aktuell Hochinzidenzgebiete:

  • Ägypten (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Argentinien (Hochinzidenzgebiet seit 18. April 2021)
  • Bahrain (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
  • Bolivien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Cabo Verde (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Chile (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Costa Rica (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021)
  • Ecuador (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Georgien (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021)
  • Iran (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Katar (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Kolumbien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kuwait (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Litauen (Hochinzidenzgebiet seit 2. Mai 2021)
  • Malediven (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021)
  • Mexiko (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Paraguay (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Peru (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Schweden (Hochinzidenzgebiet seit 7. März 2021)
  • Seychellen (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
  • Sudan (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Suriname (Hochinzidenzgebiet seit 23. Mai 2021; bereits seit 15. Juni 2020 als Risikogebiet ausgewiesen)
  • Syrische Arabische Republik (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Tansania (Hochinzidenzgebiet seit 14. März 2021)
  • Trinidad und Tobago (Hochinzidenzgebiet seit 23. Mai 2021; bereits seit 15. Juni 2020 als Risikogebiet ausgewiesen)
  • Tunesien (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Türkei (Hochinzidenzgebiet seit 11. April 2021)
  • Uruguay (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)

3. Folgende Staaten/Regionen gelten aktuell als Risikogebiete:

  • Afghanistan (seit 21. Februar 2021)
  • Algerien (seit 15. Juni 2020)
  • Andorra (seit 23. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 24. Januar 2021 – 22. Mai 2021)
  • Angola (seit 15. Juni 2020)
  • Äquatorialguinea (seit 15. Juni 2020)
  • Armenien (seit 9. Mai 2021)
  • Aserbaidschan (seit 15. Juni 2020)
  • Äthiopien (seit 15. Juni 2020)
  • Bahamas (seit 25. April 2021)
  • Bangladesch (seit 15. Juni 2020)
  • Belarus (seit 15. Juni 2020)
  • Belgien (seit 30. September 2020)
  • Belize (seit 15. Juni 2020)
  • Benin (seit 15. Juni 2020)
  • Bhutan (seit 15. Juni 2020)
  • Bosnien und Herzegowina (seit 16. Mai 2021)
  • Burkina Faso (seit 15. Juni 2020)
  • Burundi (seit 15. Juni 2020)
  • Côte d’Ivoire (seit 15. Juni 2020)
  • Dänemark – das gesamte Land (seit 28. März 2021); ausgenommen sind die Färöer und Grönland
  • Dschibuti (seit 15. Juni 2020)
  • Dominikanische Republik (seit 30. Mai 2021)
  • El Salvador (seit 15. Juni 2020)
  • Eritrea (seit 15. Juni 2020)
  • Estland (seit 16. Mai 2021)
  • Frankreich inkl. aller Übersee-Departments (seit 23. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 2. Mai 2021 – 22. Mai 2021)
  • Gabun (seit 15. Juni 2020)
  • Gambia (seit 15. Juni 2020)
  • Ghana (seit 15. Juni 2020)
  • Griechenland (seit 7. März 2021)
  • Guatemala (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea-Bissau (seit 15. Juni 2020)
  • Guyana (seit 15. Juni 2020)
  • Haiti (seit 15. Juni 2020)
  • Honduras (seit 15. Juni 2020)
  • Indonesien (seit 15. Juni 2020)
  • Irak (seit 15. Juni 2020)
  • Irland (seit 21. März 2021), die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete
    • Border (seit 21. März 2021)
    • Dublin (seit 21. März 2021)
    • Mid-East (seit 21. März 2021)
  • Italien (seit 8. November 2020)
  • Jemen (seit 15. Juni 2020)
  • Jordanien (seit 16. Mai 2021)
  • Kanada (seit 15. November 2020)
  • Kamerun (seit 15. Juni 2020)
  • Kasachstan (seit 15. Juni 2020)
  • Kenia (seit 15. Juni 2020)
  • Kirgisistan (seit 15. Juni 2020)
  • Komoren (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo DR (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo Rep (seit 15. Juni 2020)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni 2020)
  • Kosovo (seit 16. Mai 2021)
  • Kroatien (seit 23. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 11. April 2021 – 22. Mai 2021)
  • Kuba (seit 28. Februar 2021)
  • Lettland (seit 11. April 2021)
  • Libanon (seit 16. Mai 2021)
  • Liberia (seit 15. Juni 2020)
  • Libyen (seit 15. Juni 2020)
  • Luxemburg (14. Juli 2020 – 20. August 2020 und seit 25. September 2020)
  • Madagaskar (seit 15. Juni 2020)
  • Malaysia (seit 9. Mai 2021)
  • Mali (seit 15. Juni 2020)
  • Marokko (seit 15. Juni 2020)
  • Mauretanien (seit 15. Juni 2020)
  • Moldau, Republik (seit 25. April 2021)
  • Mongolei (seit 23. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 2. Mai 2021 – 22. Mai 2021)
  • Montenegro (seit 9. Mai 2021)
  • Namibia (seit 14. Februar 2021
  • Nicaragua (seit 15. Juni 2020)
  • Niederlande inkl. der autonomen Länder und der überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande (seit 30. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 6. April 2021 – 29. Mai 2021)
  • Niger (seit 15. Juni 2020)
  • Nigeria (seit 15. Juni 2020)
  • Nordmazedonien (seit 16. Mai 2021)
  • Norwegen – die folgenden Provinzen gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Oslo (seit 8. November 2020)
    • Viken (seit 15. November 2020)
    • Agder (seit 2. Mai 2021)
    • Vestfold og Telemark (seit 9. Mai 2021)
    • Innlandet (seit 30. Mai 2021)
  • Oman (seit 23. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 25. April 2021 – 22. Mai 2021)
  • Österreich – das gesamte Land mit Ausnahme der Gemeinden Jungholz und Mittelberg / Kleinwalsertal (seit 1. November 2020)
  • Pakistan (seit 15. Juni 2020)
  • Palästinensische Gebiete (seit 16. Mai 2021)
  • Panama (seit 28. Februar 2021)
  • Papua-Neuguinea (seit 17. Juni 2020)
  • Philippinen (seit 15. Juni 2020)
  • Portugal – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Madeira (autonome Region) (seit 14. März 2021)
    • Azoren (autonome Region) (seit 18. April 2021)
  • Russische Föderation (seit 15. Juni 2020)
  • Saudi-Arabien (seit 15. Juni 2020)
  • Schweiz (seit 24. Oktober 2020)
  • Senegal (seit 15. Juni 2020)
  • Serbien (seit 16. Mai 2021)
  • Sierra Leone (seit 15. Juni 2020)
  • Slowenien (seit 23. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 24. Januar 2021 – 22. Mai 2021)
  • Somalia (seit 15. Juni 2020)
  • Spanien – die folgenden autonomen Gemeinschaften und Städte gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Andalusien (seit 14. August 2020)
    • Aragon (seit 31. Juli 2020)
    • Kastilien und León (seit 14. August 2020)
    • Katalonien (seit 31. Juli 2020)
    • Madrid (seit 14. August 2020)
    • Melilla (seit 14. August 2020)
    • Navarra (seit 31. Juli 2020)
    • Baskenland (seit 14. August 2020)
    • La Rioja (seit 3. April. 2021)
  • Sri Lanka (seit 16. Mai 2021)
  • St. Lucia (seit 23. Mai 2021)
  • Südsudan (seit 15. Juni 2020)
  • Tadschikistan (seit 15. Juni 2020)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni 2020)
  • Togo (seit 15. Juni 2020)
  • Tschad (seit 15. Juni 2020)
  • Tschechien (seit 2. Mai 2021)
  • Turkmenistan (seit 17. Juni 2020)
  • Ukraine (seit 16. Mai 2021)
  • USA (seit 7. März 2021)
  • Usbekistan (seit 15. Juni 2020)
  • Vatikanstadt (seit 1. November 2020)
  • Venezuela (seit 15. Juni 2020)
  • Vereinigte Arabische Emirate (seit 18. April 2021)
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni 2020)
  • Zypern (seit 30. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 21. März 2021 – 29. Mai 2021)

Stand: 28.05.2021