Reiner Füllmich – unsere Arbeit schreitet gut voran, aber Vorsicht vor falschen Gerüchten

Vor drei Wochen wur­de hier in Vorsicht mit Meldungen über Füllmich-Klage „wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ schon ein­mal auf Falschmeldungen hin­ge­wie­sen. Am 5.6. stell­te Rechtsanwalt Füllmich in einem Interview auf francesoir.fr selbst eini­ges klar:

»Wir begrü­ßen den deut­schen Rechtsanwalt Reiner Fuellmich, wie­der ein­mal zu einer exklu­si­ven Nachbesprechung über den Fortschritt der Arbeit der Expertengruppe, die den Corona-Ausschuss bildet.

Über die Arbeit, die er mit einer Gruppe von Anwälten aus meh­re­ren Ländern leis­tet, sind vie­le Fehlinformationen in Umlauf gebracht wor­den. Wir woll­ten, dass Dr. Fuellmich in der Lage ist, die Fragen zu beant­wor­ten, die die sozia­len Netzwerke ent­zün­det haben.

Die Nachrichten, die in sozia­len Netzwerken kur­sie­ren, wer­den zu oft „ergänzt“, von Seite zu Seite, von E‑Mail zu E‑Mail mit Zusätzen berich­tet, die zu einer Abweichung von der ursprüng­li­chen sach­li­chen Botschaft führen.

Dr. Fuellmich bestä­tigt, dass er mit einer Expertengruppe von weni­ger als 100 Personen arbei­tet, wäh­rend man lesen kann, dass die­se Gruppe manch­mal mehr als 1000 Juristen umfasst. Wie er feststellt:

„Nur ein paar gute Leute sind genug.“

Nach einem Update über die aktu­el­le Vorgehensweise beant­wor­tet er unse­re Fragen, um eine not­wen­di­ge Klärung her­bei­zu­füh­ren, sehr im Bewusstsein der Tatsache, dass Desinformation wütet und mög­li­cher­wei­se dazu dient, die Aktion, die sei­ne Gruppe anführt, zu ver­un­glimp­fen oder abzuwerten.

Auf die Gefahr hin, eini­ge zu ent­täu­schen, bestä­tigt er, dass es einen Prozess geben wird, aber er wird nicht am 3. Juli 2021 begin­nen, wie im Netz zu lesen war. Es wird auch kein Nürnberg 2.0 sein, son­dern ein spe­zi­ell für die Corona-Krise ein­ge­rich­te­tes inter­na­tio­na­les Tribunal.«

Auf der Seite kann man das voll­stän­di­ge Interview ansehen.

Author: aa