Digitalisierungsschub als Wachstumsbringer und Herausforderung

Führender österreichischer Business Software-Produzent steigerte Umsatz um 7 Prozent auf 65 Mio. Euro

Steyr (OTS) Im Wirtschaftsjahr 2020/2021 generierte die international tätige BMD Systemhaus GesmbH ein hervorragendes Ergebnis. „Der Umsatz des Unternehmens lag im Geschäftsjahr 2020/2021 bei 65 Mio. Euro, was einen Anstieg von rund 7 Prozent gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2019/2020 entspricht“, erläutert Dr. Markus Knasmüller, Geschäftsführer von BMD.

Umsatz je Bereich mit Vorjahr in Mio. Euro

Wirtschaftsjahr 2021/20 Wirtschaftsjahr 2019/2020

Handelsware 1,95 1,80

Software 15,20 14,50

Schulungen 15,00 15,70

Wartung 27,70 24,70

Technik 5,55 4,60

SUMME 65,40 61,30

Insgesamt vertrauen derzeit über 30.000 Unternehmen, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in A, CH, D, CZ, H, SK auf die Lösungen von BMD.

Positive Erwartungen

„Wir blicken positiv in die Zukunft“, sagt Knasmüller. „Eine Basis für diese Einschätzung ist, dass immer mehr Unternehmen auf Digitalisierung setzen, und dass wir hier mit unserer Expertise die idealen Lösungen im Rechnungswesen liefern können.“

Das beginnt beim geringeren Aufwand durch weniger Papier, führt über den digitalen Beleg zur automatisierten Buchung und garantiert ein übersichtliches Daten- und Dokumentenmanagement. Auf Knopfdruck lassen sich relevante Auswertungen sowie Statistiken erstellen; die einfache Bearbeitung von Bankbelegen und Finanzamtsinformationen erleichtert den Arbeitsalltag ungemein. Die BMD Business Software verfügt auch über eine integrierte Kassenlösung, die alle Vorschriften zur Registrierkassenpflicht (RKSV) einhält. Erwähnt sei auch die Digitalisierung im Lohn, die bereits mit den Zeitaufzeichnungen der Mitarbeitenden in der BMD Zeiterfassung beginnt. In der Lohnabrechnung selbst sind nur noch Provisionen, Prämien oder Gehaltsänderungen einzugeben, die Verbuchung in die BMD Buchhaltung erfolgt automatisch.

Knasmüller resümiert: „Arbeitsprozesse automatisieren, zeitintensive Wiederholungsaufgaben reduzieren sowie Daten vereinheitlichen und Fehler minimieren – die Digitalisierung bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Und nicht zu vergessen: Erhöhte Effizienz, Zeit- und Fehlerreduktionen machen sich selbstverständlich auch als Kostenersparnis bemerkbar!“

Ziele von BMD

Ein wesentliches Ziel von BMD ist der Ausbau der Marktführerschaft bei betriebswirtschaftlicher Software sowohl bei Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern als auch bei KMUs, erläutert Knasmüller: „Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden in den unterschiedlichsten Bereichen, aktuell wäre hier der One-Stop-Shop zu nennen. Im Wirtschaftsjahr 2020/2021 verzeichnete das Unternehmen 1.850 Neukunden. Die Auftragsentwicklung kann in den Monaten September bis März als durchaus erfreulich bezeichnet werden, waren hier die Auftragseingänge zahlenmäßig die besten in der BMD Geschichte.“

BMD Systemhaus bietet Arbeitsplätze mit Zukunft

„Geht’s den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut, dann geht’s der BMD gut“, verrät Knasmüller das Firmenmotto von BMD. Mittlerweile sind es über 600 Mitarbeiter/innen, die für und mit BMD arbeiten. Durchschnittlich wuchs das BMD-Team in den letzten drei Jahren um jährlich 25 Mitarbeiter/innen; der Frauenanteil beträgt knapp über 50 Prozent. Gerade in der Zeit der Pandemie ist das Unternehmen seinem Ruf als krisensicherer Arbeitgeber gerecht geworden, traten doch netto 70 Arbeitnehmer/innen ins Unternehmen ein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen das Unternehmen als Top-Arbeitgeber. Wiederholt landet BMD in renommierten Arbeitgeber-Rankings auf den vorderen Plätzen. Auch heuer war das im trend-Ranking der 300 besten Arbeitgeber Österreichs der Fall. BMD erreichte den ausgezeichneten dritten Platz im Bereich Informationstechnologie.

One-Stop-Shop als umfassendes Angebot für Unternehmen

BMD möchte verstärkt als One-Stop-Shop für Businesslösungen im Unternehmen dienen. Damit ist nicht nur die perfekte Software gemeint, sondern auch die Unterstützung durch die BMD-Cloud sowie Schulungen in der BMD-Akademie.

Internationalisierung wird weiter forciert

Ein wichtiges Thema für BMD ist die Internationalisierung in den Ländern Schweiz, Deutschland, Tschechien, Ungarn und Slowakei. Die Herausforderung in diesen Ländern besteht darin, sowohl die unterschiedlichen Sprachen, als auch gesetzliche Voraussetzungen, wie z. B. bei der Umsatzsteuer, in der Softwareentwicklung zu implementieren. Das abgelaufene Jahr war weltweit geprägt durch die Covid-19-Pandemie. Natürlich wirkte sich das auch auf die Niederlassungen im Ausland entsprechend aus – besonders Ungarn, Tschechien und die Slowakei wurden durch sehr harte Lockdowns im Frühjahr 2020 stark im wirtschaftlichen Tun eingeschränkt.

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