„Die Fußball-EM ist eine Sondersituation, die wir haben“

Schließlich geht es um Geld, sehr viel Geld. Deshalb gilt:

»Jeweils rund 14.000 Zuschauer sol­len die Spiele bei der Fußball-EM in München besu­chen dür­fen. Dies kün­dig­te Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach einer Sitzung des Kabinetts am Freitag an und sprach von einer Stadionauslastung von „bis zu 20 Prozent“. Zunächst hat­te die „Bild“ dar­über berichtet.

„Die Fußball-EM ist eine Sondersituation, die wir haben“, erklär­te Söder. Die Partien vor Zuschauern könn­ten als Pilotprojekt für den wei­te­ren Profisport betrach­tet werden…
Bayerns Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) sprach sich zuletzt ange­sichts der sin­ken­den Corona-Zahlen für das Szenario mit rund 15.000 EM-Zuschauern in der Allianz Arena aus. „Ich bin schon der Meinung, wenn jeder fünf­te Platz besetzt ist und die vor­her getes­tet sind, bit­te­schön“, sag­te er im BR Fernsehen: „Dann rein mit den Leuten, hilft ja nix!“«
tagesspiegel.de (4.6.)
Für die Nicht-Millionäre im Sport gilt weiterhin:

»250 Zuschauer dür­fen sich unter frei­em Himmel Sportevents anse­hen – vor­aus­ge­setzt sind eine sta­bi­le Inzidenz unter 100 sowie ent­spre­chen­de Test- und Hygieneprotokolle.«
merkur.de (28.5.)

Author: aa