New York Stocks End: Record chase continues thanks to strong economy

NEW YORK (dpa-AFX) - A whole series of surprisingly good economic data as well as strong quarterly figures from the Dow heavyweight UnitedHealth drove the rally to the USstock marketn still fired on Thursday. Both the Dow Jones Industrial as well as the market-wide S&P 500 and the technology-heavy Nasdaq rose to further highs.

The Dow climbed 0,90 percent to 34 points, overcoming the next round mark of 035,99 points. The S&P 34 advanced 000 percent to 500 points. The Nasdaq 1,11 gained 1,61 percent to 14 026,20 points and closed above the 14 point mark for the first time.

Data from the labor market, the retail sector and leading indicators from regional central banks all published before the starting bell exceeded market expectations. The situation on the US housing market also improved in April. Only industrial production fell short of economists' forecasts in March.

„Die Ökonomie der Vereinigten Staaten präsentiert sich damit nun fast schon gefährlich stark“, schrieb Analyst Tobias Basse von der Landesbank NordLB mit Blick auf die hohen Umsätze im Einzelhandel im März. Die staatlichen Hilfen, die Öffnung der Wirtschaft in vielen Bundesstaaten und die Besserung der Lage am Arbeitsmarkt hätten den Konsum kräftig angekurbelt.

Aktien von UnitedHealth führten mit einem Kursplus von fast vier Prozent die Gewinner im Dow an. Der Krankenversicherer startete trotz der Corona-Pandemie mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr. Trotz einer schwierigen Beschäftigungslage in den USA habe der Versicherer viele Neukunden gewonnen, schrieb Analyst Frank Morgan von der Bank RBC.

Die Citigroup hat im ersten Quartal dank eines boomenden Wertpapierhandels und Investmentbankings sowie gesunkener Kreditrisiken den Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als das Dreifache auf 7,9 Milliarden Dollar erhöht. Die Papiere des Finanzriesen gaben nach anfänglichen Gewinnen jedoch leicht nach.

Nicht gut kamen die Quartalsberichte von Bank of America und U.S. Bancorp an. Die Aktien büßten 2,9 beziehungsweise 2,2 Prozent ein. Bei der Bank of America habe das Investmentbanking nur durchwachsen abgeschnitten und damit schlechter als bei anderen Großbanken, sagte ein Börsianer. Bei U.S. Bancorp bemängelte Analyst Richard Ramsden von Goldman Sachs die Einnahmen. Die Kurse beider Aktien waren zudem seit Anfang November stark gestiegen.

Der Computerkonzern Dell trennt sich von seiner Mehrheitsbeteiligung an dem Softwarehersteller VMware. Die Unternehmen sollen unabhängig voneinander aufgestellt werden. Bei Anlegern kam die Ankündigung gut an: Dell-Aktien zogen um fast sieben Prozent an.

Aktien von Delta Air Lines büßten 2,8 Prozent ein und belasteten auch andere Branchentitel wie American Airlines und United Airlines. Die Prognose von Delta Air Lines für den Umsatz im laufenden Quartal bleibe hinter den Erwartungen der Investoren zurück, sagte Analystin Catherine O’Brien von Goldman Sachs.

The Euro zeigte sich nach den Kursgewinnen der vergangenen Tage stabil. Zuletzt kostete er in New York 1,1972 Dollar. Er erreichte vorübergehend den höchsten Stand seit Mitte März. Die Europäisch Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1970 (Mittwoch: 1,1964) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8354 (0,8368) Euro gekostet.

US-Staatsanleihen legten zu: Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note Future) rose by 0,43 percent to 132,52 points. The yield on ten-year bonds fell accordingly to 1,56 percent./bek/he
- By Benjamin Krieger, dpa-AFX -