64-Jähriger stirbt nach Corona-Impfung – Staatsanwaltschaft beschlagnahmt Leiche

Das berich­tet am 28.5. das „Flensburger Tageblatt„:

»Flensburg | Nach einer Corona-Impfung ist es in Flensburg zu einem Todesfall gekom­men. Die Ursächlichkeit der Impfung für den Tod des Mannes lässt sich bis­lang nicht nach­wei­sen, wird aber auch nicht aus­ge­schlos­sen. Der 64-Jährige war am 22. Mai im Flensburger Impfzentrum und ließ sich das Vakzin von Johnson & Johnson ver­ab­rei­chen. Das teil­te die Staatsanwaltschaft Flensburg mit. Am Tag danach kam er mit Beschwerden ins Krankenhaus und ver­starb kurz darauf.

Die Staatsanwaltschaft ließ die Leiche des Mannes in Kiel obdu­zie­ren. Dort stell­te man als Todesursache eine Koronarthrombose fest. Diese könn­te ent­we­der auf die Impfung oder auf eine Herzerkrankung zurück­zu­füh­ren sein.

Laut Staatsanwaltschaft gab es eine fami­liä­re Vorbelastung bei dem Flensburger. Ein Freund des Verstorbenen sag­te, ihm sei­en kei­ne ent­spre­chen­den Erkrankungen des 64-Jährigen bekannt. „Das kommt wie ein Donnerschlag“, erklär­te sein Freund.

Da der Zusammenhang von Impfung und Todesfall noch nicht abschlie­ßend geklärt ist, soll es noch wei­te­re Nachuntersuchungen geben, heißt es sei­tens der Staatsanwaltschaft.«

Author: aa