15.054.020 Impfungen und seitdem keine Sicherheitsbewertung durch das Paul-Ehrlich-Institut

Als wir uns die Bundespressekonferenz vom 07.06.2021 anhörten, waren wir über folgenden Satz von Hanno Kautz, Pressesprecher des Bundesministeriums für Gesundheit, mehr als überrascht:

Warum? Weil dies eine offensichtliche Lüge ist, die jeder erkennen muss, der sich auch nur oberflächlich mit der Bewertung der Coronavirus Impfstoffe durch unser Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) befasst.

Seit dem 30.04.2021 wurden weitere 15.054.020 Menschen geimpft und das PEI hat es eben nicht geschafft, die Zahl der gemeldeten Impfnebenwirkungen zu veröffentlichen. Ein Skandal.

Das dramatische daran ist, dass auch die letzten Sicherheitsberichte des PEI voll waren von handwerklichen Fehlern und (vermutlich bewussten) Fehlinterpretationen. Wohlgemerkt, der letzte Bericht enthält lediglich Daten bis zum 30.04.2021. Laut dem Imfpdashboard der Bundesregierung wurden seitdem 15.054.020 weitere Menschen geimpft – und entgegen der offiziellen Verlautmeldungen der Bundesregierung wurden eben keine aktualisierten Zahlen der offiziell gemeldeten Impfnebenwirkungen veröffentlicht.

Wir stellen uns – nicht zum ersten Mal – die Frage: Wofür ist dieses Bundesinstitut denn da? Was ist denn sein Auftrag, wenn nicht die Bürger dieses Landes über die Sicherheit von Impfstoffen zu informieren? Da gibt es Skandal um Skandal um dieses Bundesinstitut – und in den „alten Medien“ findet man nichts dazu:

  • Da findet man in einem Bericht drei Angaben zu den Verstorbenen in zeitlichem Zusammenhang mit der Coronavirus Impfung.
  • Da wird bewusst die ganze deutsche Bevölkerung mit einer kleinen Stadt aus den USA verglichen – etwa um Impfnebenwirkungen zu verheimlichen? Wohlgemerkt basierend auf einer Studie von 1986.
  • Da wird die ganze Bevölkerung über einen Kamm geschert, ohne auf das spezifische Risiko für bestimmte Gruppen einzugehen – obwohl das Datenmaterial für genauere Auswertungen vorliegt und diese zu erstellen kein Hexenwerk ist.
  • Da explodieren die Impfnebenwirkungen im Vergleich zu den letzten 21 Jahren – aber wo berichtet das PEI darüber?
  • Da werden bewusst falsche (relative) Informationen zur Wirksamkeit der Impfstoffe propagiert – eigentlich ein Werbemittel der Pharmaindustrie.
  • Da werden Daten mit einem Meldeverzug von Monaten an die EMA gemeldet.
  • Da werden Aussagen der Öffentlich Rechtlichen („Eine Impfung schützt Mutter und Kind“) nicht hinterfragt, richtig gestellt oder zumindest einmal auf massenhafte Impfnebenwirkungen bei dieser Gruppe hingewiesen.

Die Liste ließe sich noch weiter fortsetzen – aber es scheint mehr als eindeutig, dass dieses Bundesinstitut und diese Bundesregierung offensichtlich nicht zum Wohle der Bevölkerung handeln. Geld regiert die Welt – und in der Pharmaindustrie weiß man, wie Geld verdient wird.


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Und was ist die Konsequenz aus diesen erkenntnissen, die leute die das lesen sind eh informiert ,warum spricht das keiner in einer pressekonferenz an? Z,b,reitschuster,